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"die natur betrügt uns nie, wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen"

jean-jacques rousseaux

 

die natur bietet uns heute einen idealen ausgleich zum hektischen alltags- und berufsleben. die natur lädt ein, um zu entspannen, sich fallen zu lassen, neues zu entdecken und auch sich selbst anders kennen zu lernen. dies kann an einem einsamen sandstrand, in einem dichten nadelwald, an einem plätschernden fluss oder in der kargen bergwelt sein.

im latein kommt natur von „nasci“: entstehen, geboren werden.

in westlichen kulturkreisen wird natur als alles bezeichnet, was nicht von menschen geschaffen wurde. natur ist nach einer verbreiteten auffassung das gegenteil von kultur. der menschliche umgang mit der natur wird auch immer häufiger zum gegenstand der kritik an einem gesellschaftssystem oder einer regierung.

die natur findet sich auch in unserem sprachgebrauch wieder; „natürlich“ wird benutzt für selbstverständlich und mit „in der natur der sache“ verweisen wir auf die elementare bedeutung des begriffs.

ebenso in der geschichte hat die natur immer wieder eine rolle gespielt.

in der antike stellten die griechischen philosophen die natur mit wesen und innerem prinzip gleich. im mittelalter unterschied man zwischen der schaffenden und der erschaffenen natur. in der romantik war ein grosses interesse an der natur, in verbindung mit einer gesteigerten hinwendung zu gefühlen, als gegenbewegung zur industrialisierung entstanden und in der neuzeit, als sich die naturwissenschaft herauszubilden begann, bezog sich der begriff natur zunehmend auf das, was vom menschlichen bewusstsein erforscht, erkannt und beherrscht werden konnte. 

kommen sie mit uns in die einzigartige und vielseitige natur unserer erde.